Fachbeiträge

Stellungsüberwachung an Verladeanlagen - Schaltgeräte für Extrem-Anwendungen
Benzin, Erdgas und Flüssiggas sind typische Produkte, die mit den Verladeanlagen des Herstellers Emco Wheaton umgeschlagen werden. Die Verladeanlagen sind häufig am Ende der Prozesskette in den Produktionsstätten installiert oder aber an den Logistikstationen wie Tanklagern sowie, beim „Ship-to-shore“-Umschlag, in Häfen.
Quelle: Chemietechnik (6/2019)

Seilzug-Notschalter - Maschinensicherheit unter Extrembedingungen
K+S Kali baut an ihrem Standort Neuhof-Ellers bei Fulda Kali- und Magnesiumrohsalze in bis zu 800 Metern Tiefe ab. In den Flotationsanlagen, die das Kaliumchlorid vom Steinsalz und anderen mineralischen Salzbestandteilen trennen, herrscht eine extrem korrosive Atmosphäre. Hier bewähren sich Seilzug-Notschalter in „Extreme“-Bauweise. Sie ermöglichen das rasche Abschalten der Anlagen im Gefahrenfall.
Quelle: Schüttgut (4/2019)

Extreme Tests an der Nordsee
Geräte unter extremen Temperaturen, Salzwasser, Algenbewuchs, dauerhaften Vibrationen, explosionsgefährdeter Umgebung: Hier kann ein Test unter Praxisbedingungen aufschlussreich sein. Deshalb hat steute mehrere Baureihen einem einjährigen Korrosionstest an bzw. in der Nordsee unterzogen.
Quelle: elektrotechnik (03/2019)

Schier unkaputtbar - Schalter für extreme Bedingungen
Im Tagebau oder bei der Herstellung von Düngemitteln herrschen extreme Betriebsbedingungen. Staub, Nässe, aggressive Stoffe und Vibrationen setzen den Geräten zu. Damit die Sicherheit von Menschen und Maschinen gewährleistet ist, braucht es robuste und widerstandsfähige Schaltgeräte. Mit einem neuen Seilzug-Notschalter und einem Bandschieflaufschalter hat steute Technologies nun sein Extreme-Portfolio ergänzt.
Quelle: P&A-Extra (01/2019)

„Wir wollen das Extreme“. Schaltgeräte im Härtetest auf Helgoland
Kälte, Hitze, UV-Strahlung, Salzwasser: Auf Helgoland herrschen extrem raue Bedingungen für Schaltgeräte. Ein Jahr lang testete steute dort seine Produkte. Wie es dazu kam, welche Erkenntnisse die Tests mit sich brachten und weshalb solche Versuche immer wichtiger werden, erklären Rainer Lumme, Product Manager Extreme, und Carsten Both, Entwicklungsleiter Industrieprodukte, beide steute, im Gespräch mit P&A.
Quelle: P&A Extra (01/2019)

Stellungsüberwachung unter Extrembedingungen - Positionsschalter im Einsatz bei Hitze und Tieftemperaturen
Die Verladeanlagen von Emco Wheaton sind weltweit im Einsatz, wenn große Mengen von Benzin, Erdgas, Flüssiggas und Chemikalien umzuschlagen sind. Für die Stellungsüberwachung der Verladearme setzt das in Kirchhain/Marburg ansässige Unternehmen Ex-Positionsschalter aus dem Extreme-Programm von steute ein, die auch bei sehr tiefen Temperaturen dauerhaft zuverlässig sind.
Quelle: cav (02/2019)

Den Elementen ausgeliefert. Schaltgeräte für den Schüttgut-Umschlag in Häfen
Schaltgeräte an Schüttgut-Umschlagsanlagen in Häfen müssen hohe Anforderungen an die Korrosionsbeständigkeit erfüllen. Norm und Praxis sind hier nicht immer deckungsgleich. Deshalb hat steute mehrere Baureihen des „Extreme“-Programms ein Jahr lang unter realen Bedingungen testen lassen – an der Südmole von Helgoland. Dort betreibt das Fraunhofer Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung (IFAM) einen Prüfstand für derartige Aufgaben.
Quelle: Schüttgut (06/2018)

Vom Schaltgerät zum System. Bedien- und Schaltgeräte
Mit 57 Jahren ist steute längst nicht so alt wie die elektrotechnik, kann aber immerhin auf mehr als fünf Jahrzehnte in der Elektro- und Automatisierungstechnik zurückblicken. Aktuell befindet sich das Unternehmen in einer Transformationsphase vom Schaltgerätehersteller zum Systemanbieter.
Quelle: elektrotechnik (07/08-2018)

Schalten unter extremen Bedingungen
Schaltgeräte und Sensoren, die an mobilen Arbeitsmaschinen eingesetzt werden, müssen unter Extrembedingungen funktionieren. Dies erfordert extreme Komponenten.
Quelle: konstruktionspraxis (08/2018)

„Digitaler Wandel erfordert Agilität und Kundennähe“. Vom Komponentenhersteller zum Anbieter von System- und Netzwerklösungen
Bereits seit Jahren gehen zahlreiche Automatisierer den Weg vom Komponenten- zum Systemhersteller. Um diesen Wandel deutlich zu machen, passt steute seinen Firmennamen entsprechend an. Geschäftsführer Marc Stanesby erklärt, warum diese Anpassung notwendig war und warum Kunden von den erweiterten Kompetenzen nur profitieren können.
Quelle: messtec drives Automation (09/2018)

Konsequent umgeschaltet. Vom Komponentengeschäft zur System- und Netzwerklösung
Zur Digitalisierung gehört es auch, dass bisherige Komponentenhersteller ihr Portfolio erweitern und ihren Kunden System- und Netzwerklösungen anbieten. Damit verbunden ist meist ein Ausbau der Engineering-Aktivitäten. Steute macht diesen Wandel jetzt schon im Firmennamen deutlich. Geschäftsführer Marc Stanesby erläutert im Gespräch mit GIT SICHERHEIT die Beweggründe.
Quelle: GIT Sicherheit + Management (09/2018)

Alle Ventile richtig positionieren
Elektromechanisch oder sensorisch, kabelgebunden oder per Funk, bei Tieftemperaturen, in Gas-Ex-Zonen oder Hygienebereichen – es gibt viele Möglichkeiten und ganz unterschiedliche Bedingungen für die Überwachung der Ventilstellung.
Quelle: P&A (05/2018)



























