Fachbeiträge

Keine Angst vor Funk
Funkschaltgeräte sind eine Alternative zu kabelgebundenen Schaltgeräten. Für welche Anwendungen bieten sie sich an und was muss der Konstrukteur bei ihrem Einsatz beachten? Antworten darauf gibt Andreas Schenk, Produktmanager Wireless bei Steute Schaltgeräte.
Quelle: konstruktions praxis (04/2018)

Staubrisiko ausgeschaltet
Die Bedingungen für Schaltgeräte beim Verarbeiten oder Herstellen von Pulvern, Granulaten und anderen Schüttgütern sind oft eher ungünstig: Vielfach sind die Regelungen des Staubexplosionsschutzes zu beachten. Oft ist die Staubentwicklung so hoch, dass konventionelle Schaltgeräte keine lange Lebensdauer erreichen würden.
Quelle: Chemie Technik (03/2018)

Doppelt sicher - Ex-Schutz und Anlagensicherheit
Maschinensicherheit in explosionsgefährdeten Bereichen: Wenn für diese Anwendung Schaltgeräte gesucht werden, sind gleich zwei komplexe Regelwerke zu beachten, die jeweils hohe Anforderungen an die Komponenten stellen. Obwohl es sich um eine „Nische in der Nische“ handelt, hat der Anwender diverse Optionen bei der Auswahl der Sicherheits-Schaltgeräte und -Sensoren. Dazu gehören auch die Positionsschalter mit Sicherheitsfunktion der Serien Ex 97 und Ex 99.
Quelle: cav (03/2018)

Per Funk erfasst / Positionsermittlung von Haken und Mast bei Teleskopkranen
Funk statt Kabel: Nach diesem Motto rüstet Paus eine seiner Kranbaureihen mit neuartigen Sicherheitseinrichtungen aus. Jetzt übermitteln Funkschaltgeräte die Position des Kranhakens und den Ausschubzustand der Teleskope.
Quelle: Hebezeuge und Fördermittel (11/2017)

Höchste Sicherheit auch in der Nische / Sicherheits-Schaltgeräte für Extreme-Anwendungen
Explosionsschutz, funktionale Sicherheit und widrige Umgebungsbedingungen wie Feuchtigkeit, Kälte und korrosive Medien: Es gibt Einsatzfälle, die verlangen nach echten Spezialisten unter den Schaltgeräten. Solche Schaltgeräte gibt es im Extreme-Programm von Steute.
Quelle: GIT-Sicherheit (09/2017)

Der Ex-Schalter, der aus der Kälte kam - Schaltgeräte und Sensoren für Tieftemperatur-Einsätze
Kanada, Kamtschatka, Barentssee: Die Energierohstoffe Öl und Gas werden immer häufiger dort exploriert und gefördert, wo tiefe Temperaturen herrschen. Auch in anderen Einsatzbereichen der Prozesstechnik müssen elektrotechnische Komponenten mit Minusgraden zurechtkommen. Für diese Anwendungen stehen Schaltgeräte und Sensoren zur Verfügung, die in explosionsgefährdeten Bereichen bei Temperaturen bis herab zu -60 °C eingesetzt werden können.
Quelle: P&A (07+08/2017)

Ein Extremfall kommt selten allein - Ex-Positionsschalter und Ex-Magnetsensoren bis -60 °C
Tiefe Temperaturen, Feuchtigkeit, explosive Atmosphäre: In der Prozesstechnik gibt es Anwendungsbedingungen für Schaltgeräte, die man mit Recht als extrem bezeichnen kann. Für eben diese Bedingungen gibt es im Extreme-Programm von Steute besondere Baureihen. Dazu gehören Norm-Positionsschalter und Magnetsensoren für explosionsgefährdete Bereiche für Temperaturen bis herab zu -60 °C.
Quelle: SPS-Magazin Process Automation 2017

Auf oder zu? Schaltgeräte für die Ventilstellungsüberwachung
Hersteller von Ventilen haben die Auswahl, wenn sie nach geeigneten Schaltgeräten für die Ventilstellungsüberwachung suchen. Es stehen unterschiedliche Bauformen von elektromechanischen Schaltgeräten und auch von Sensoren zur Verfügung. Für explosionsgefährdete Bereiche und für den Tieftemperatur-Einsatz gibt es geeignete Baureihen und zu den neueren Optionen gehören „Wireless“-Schaltgeräte.
Source: Verfahrenstechnik (04/2017)

Abfahren auf 1.100 Varianten - Wireless Kanban in der Skiproduktion
In Altenmarkt in Österreich werden Skier der Marke Atomic nach neuesten Produktionsmethoden hergestellt – das Werk gilt als einer der Leitbetriebe Österreichs für die Umsetzung von Industrie 4.0. Eine der Innovationen betrifft die Bereitstellung von Komponenten an den Montagelinien. Sie erfolgt über ein Wireless Kanban-System, das eng in den unternehmensweiten Informationsfluss eingebunden ist. Funkschaltgeräte von Steute melden die Teileentnahme per Funk in den Regelkreis zurück.
Quelle: SPS-Magazin (10/2016)

‚Waun da Schnee staubt‘
Der Sportartikel-Hersteller Atomic produziert in Altenmarkt im Pongau 400.000 Paar Ski pro Jahr – und das in 1.100 Variationen. Eine besondere, jüngst realisierte Innovation im Werk ist die Bereitstellung von Komponenten an den Montagelinien über ein mobiles »Wireless Kanban«-System, das ganz im Sinne von »Industrie 4.0« eng in den unternehmensweiten Informationsfluss eingebunden ist. Die Funk-Positionsschalter von Steute übernehmen dabei eine wesentliche Rolle.
Quelle: Austromatisierung (7/2016)

Haken und Mast: Position erfasst
Funk statt Kabel: Nach diesem Motto rüstet Paus die Kranbaureihe Sky Worker PTK 27 mit speziellen Sicherheitseinrichtungen aus. Funkschaltgeräte übermitteln die Position des Kranhakens und den Ausschubzustand der Teleskope. Damit haben die Krankonstrukteure eine ebenso zuverlässige wie kostengünstige Lösung entwickelt.
Quelle: GIT Sicherheit (09/2016)

Festmachen für Fortgeschrittene
Statt Pollern kommen beim Verankern größerer Schiffe oft elektromechanische Mooring-Systeme zum Einsatz. Schaltgeräte für die Steuerung dieser Systeme müssen extremen Bedingungen standhalten.
Quelle: A&D (09/2016)



























